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Selbstmedikation - Beratung in der Apotheke
 
04:07
Egal ob Kopfschmerztabletten, Präparate für Gelenkschmerzen oder sog. Gesundheits-Fitmacher. Der Trend zur Selbstmedikation nimmt aus den unterschiedlichsten Gründen zu. Insbesondere durch die Gesundheitsreform ist der Patient immer mehr gefordert sich bei "Befindlichkeitsstörungen" selbst zu versorgen und sich Medikamente in der Apotheke zu kaufen. Auch das Internet macht das Bestellen von Arzneimitteln mittlerweile einfach. Aber Vorsicht: selbst die bewährtesten Mittel können in Kombination mit anderen, etwa vom Arzt verschriebenen Präparaten, gesundheitsschädlich sein. Nur wo erfahre ich, welche Medikamente miteinander verträglich sind? Die Betriebskrankenkassen und die Apotheken empfehlen den Gang zum Apotheker. Mit konkreten Informationen darüber, wo gesundheitlich der Schuh drückt, kann sich der Apotheker, der immer mehr zum "Gesundheitsberater" wird, ein Bild machen und die richtige Empfehlung aussprechen. Kostenlos, kompetent und jederzeit.
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Wenn Kinder nicht Kind sein dürfen
 
05:03
Kinder psychisch kranker Eltern sind häufig ohne Hilfe. Psychische Erkrankungen und daraus resultierende Konflikte nehmen seit Jahren stark zu. Unter den Depressionen, Psychosen, Phobien und anderen Krankheitsbildern leiden nicht nur die direkt Betroffenen, sondern auch ihre Angehörigen. Rund zwei bis drei Millionen Kinder in Deutschland wachsen in Familien auf, in denen mindestens ein Elternteil psychisch krank ist. Für die Kranken existiert ein Netz medizinischer und therapeutischer Hilfe. Kinder bleiben oft auf sich allein gestellt. Hier können Angehörige, Nachbarn, Freund, Ärzte und Lehre helfen - durch genaues Hinschauen und indem sie Unterstützung anbieten. Weitere hilfreiche Informationen finden Sie unter www.psychiatrie.de www.kipsy.net
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Sex im Alter
 
04:42
Wer auch im Alter regelmäßig in den Genuss körperlicher Kontakte kommt, steigert sein eigenes Wohlbefinden und erzielt einen positiven Effekt auf seine Gesundheit. Wohltuende Streicheleinheiten und erfüllte Sexualität stimulieren nämlich das körpereigene Immunsystem, senken die Stresshormone im Blut und verringern das Infarktrisiko. Studien belegen, dass Sex im Alter fast schon wie ein Jungbrunnen wirkt: ältere Menschen mit einem erfüllten Intimleben fühlen sich um Jahre jünger und vitaler. Für viele ältere Menschen ist "Sex im Alter" aber immer noch ein Tabuthema. Ihre Generation stammt aus einer Zeit, in der über Sex nicht gesprochen wurde und in der man seine sexuellen Bedürfnisse nicht freizügig ausgelebt hat. Vielen macht es daher Probleme, über ihr Verlangen an Liebe und Zärtlichkeit, aber auch über ihre sexuellen Probleme zu sprechen. Vor allem durch körperliche Beschwerden, die im Alter eher auftreten, wird das Intimleben häufig beeinträchtigt. Krankheiten wie Bluthochdruck, Rheuma oder Diabetes beispielsweise, aber auch die Einnahme von Medikamenten oder hormonelle Veränderungen können Libido und Erregbarkeit deutlich herabsetzen. Ein Besuch beim Urologen oder Gynäkologen hilft in der Regel weiter. Denn mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Medikamenten und Hilfsmittel, die sowohl Männern als auch Frauen bei sexuellen Problemen helfen. Sexuelle Aktivität bis ins hohe Alter - es gibt keinerlei Gründe, darauf zu verzichten. Jeder wie er mag - was für junge Menschen gilt, sollte bei den "Alten" nicht anders sein. Nur wer seine individuellen Bedürfnisse erfüllt, steigert seine Lebensqualität. Ob mit 25 oder 75 Jahren.
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Piercing & Tattoos
 
05:31
Seit Tattoos und Piercings zum Lifestyle der Stars und Sternchen aus Film, Musik und Kunst gehören, ist Tätowieren und Piercen nicht nur bei jungen "Normalos" angesagt. Bevor man sich zu diesem Schritt entschließt ist es wichtig, die gesundheitlichen Risiken genau zu kennen. Es gibt ein paar Regeln zu beachten, um diese Risiken möglichst gering zu halten. Denn Piercen und Tätowieren sind keine Lappalien: Ein Piercing kann immer zu Infektionen führen. Allergische Reaktionen durch das Material des Piercingschmucks sind nicht auszuschließen. Und schließlich können durch mangelnde Hygiene beim Stechen sogar schwere Infektionen wie Hepatitis oder Aids übertragen werden. 1.) Das richtige Studio: Sauberund hygienisch sollte es sein. Wie sieht es aus mit der Sterilisation der Instrumente, welche Tipps zur Nachsorge können die Piercer geben und sind hier Fachleute am Werk? Denn Piercen ist auch Vertrauenssache! 2.) Der richtige Schmuck : Allergische Reaktionen durch schlechtes Material sind nicht auszuschließen. In aller Regel sollte Titanschmuck verwendet werden. 3.) Die richtige Nachsorge: Es kann bis zu mehreren Monaten dauern, bis das Piercing verheilt ist. Die Wunde muss täglich versorgt werden, um Entzündungen zu vermeiden. Nachsorgetipps sollten die Piercer geben können. Bei Entzündungen bitte sofort einen Arzt aufsuchen. Beim Tätowieren geht es wie beim Piercen um die richtige Hygiene. Alle Instrumente müssen steril sein. Nadeln dürfen nur ein einziges Mal verwendet werden. Auch Tätowieren ist Vertrauenssache. Man sollte sich gut fühlen und Vertrauen haben zu seinem Tätowierer. Und man sollte wissen, dass man eine Tätowierung in der Regel für immer haben wird. Auch beim Tätowieren gibt es Pflegetipps. Denn eine Tätowierung ist fast wie ein medizinischer Eingriff. Die Pflegetipps, die der Tätowierer gibt, müssen unbedingt eingehalten werden. Wenn Piercen oder Tätowieren, dann richtig. Wer sich an diese Regeln hält, der spart sich Schmerzen und teure Folgekosten. Und hat länger Freude an seinem ganz individuellen Körperschmuck.
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Erektionsstörungen
 
05:17
Liebe, Sex und Leidenschaft: Erfüllte Sexualität bis ins Hohe Alter. Was aber, wenn "Mann" nicht "kann"? Der Arzt spricht dann von einer erektilen Dysfunktion (ED). Diese Video zeigt, dass psychische Faktoren, beginnend durch organische Ursachen, eine ganz wichtige Rolle bei der ED spielen und mit welchen Medikamenten und/oder therapeutischen Maßnahmen den betroffenen Männern geholfen werden kann. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Selbsthilfegruppe "Erektile Dysfunktion" unter http://www.Impotenz-Selbsthilfe.de oder beim Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit unter http://www.isg-info.de
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Schwimmen mit Antje Buschschulte
 
02:45
Antje Buschschulte, Schwimm-Weltmeisterin und erfolgreichste deutsche Schwimmerin sagt, warum Schwimmen gesund ist und fit hält. Immerhin zählt Schwimmen zu den Sportarten, die den ganzen Körper ansprechen. Es entlastet die Gelenke und die Wirbelsäule. Versuchen Sie nicht nur einen Schwimmstil zu schwimmen, sondern trainieren Sie auch andere.
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Wechseljahre
 
04:44
Schlafstörungen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen: viele Frauen in den Wechseljahren erleben diese Lebensphase als eine Zeit des Leidens, und auch an Männern geht diese Zeit in der Mitte des Lebens nicht spurlos vorüber. Schuld daran sind die Hormone - doch ebenso entscheidend ist, was im Kopf passiert. Vielleicht sollte man die Wechseljahre nicht so schwer nehmen - die BKK gibt Tipps.
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Doping im Freizeitsport
 
04:06
Höher, schneller, weiter: Für Leistungssportler entscheidet Erfolg oder Niederlage oft über die Karriere. Für den Sieg um jeden Preis versuchen einige mit Medikamenten nachzuhelfen. Doch auch Freizeitsportler greifen immer häufiger zu leistungssteigernden Mitteln. Verschreibungspflichtige Medikamente oder illegale Substanzen stellen in den Händen von Laien eine Vielzahl gesundhetlicher Gefahren dar.
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Versorgung chronischer Wunden
 
03:55
Es sind fast vier Millionen Patienten in Deutschland , die unter verschiedenen Arten von chronischen Wunden leiden. ZU diesen Wunden zählen das "offene Bein" (Ulcus cruris), Druckgeschwüre (Dekubitus) und der diabetische Fuß. Die Betriebskrankenkassen in NRW kooperieren im Rahmen der Integrierten Versorgung mit spezialisierten Fachärzten sowie spezialisierten Pflegediensten für eine moderne Wundversorgung. Für den Patienten bedeutet das eine Verbesserung der Lebensqualität durch eine bestmögliche Wundheilung. Die damit verbundene Verkürzung der Behandlungsdauer spart also nicht nur Kosten, sondern kommt dem Patienten direkt zugute.
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TCM - Ernährung
 
04:43
Die Ernährungslehre der traditionellen chinesischen Medizin ist eine freundliche Angelegenheit: Es geht nicht um Verbote, sondern um eine andere Gewichtung der Ernährung. Regionale und saisonale Produkte stehen im Mittelpunkt der Mahlzeiten, die zu mindestens 50% aus Gemüse bestehen sollten. Weder besondere Kenntnisse noch spezielle Gerätschaften sind nötig, um die Rezepte zu kochen und sich nach TCM-Gesichtspunkten gesund und ausgewogen zu ernähren. Der Kochvorschlag der TCM-Ernährungsberaterin Christine Seifert ist eine bunte Pfanne aus Zucchini, Bohnen, Paprika, Hackfleisch, Zwiebeln, Ingwer und Zitrone.
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ECHT DABEI – Gesund groß werden im digitalen Zeitalter
 
04:36
Wie können Kinder im digitalen Zeitalter gesund groß werden? Welche Fähigkeiten und Ressourcen brauchen sie? Wie viel Medienkonsum ist für welches Alter gesund und angemessen? Wie lernen Kinder langfristig, Medienchancen zu nutzen und Risiken zu vermeiden? Das Präventionsprogramm „ECHT DABEI – Gesund groß werden im digitalen Zeitalter“ möchte dabei helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden. Denn mehr bildschirmfreie, echte Zeit bedeutet für Kinder einen Gewinn an Kompetenzen im realen Leben.
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Apfel Tiramisu
 
05:28
Ein gesundes und leckeres Rezept aus dem BKK Kochbuch "gesund + lecker", welches Sie zum Preis von 3,80 Euro pro Exemplar beim BKK-Landesverband NORDWEST bestellen können.
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Tipps zur Selbstuntersuchung
 
01:04
Dr. Anja Diekötter, Urologische Praxis Langenfeld, zeigt anhand eines Hodenmodells wie man seine Hoden richtig abtastet.
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Alte Hausmittel
 
04:25
Alt aber noch immer aktuell: Manche Heilmittel unserer Mütter und Großmütter sind mittlerweile auch in der Schulmedizin etabliert. Seien es Umschläge und Wickel mit verschiedenen Heilsubstanzen, die Hühnersuppe gegen Erkältungen oder, wie in diesem Gesundheitsvideo, zum Beispiel selbstgemachter Fencheltee. Gemischt mit Anis und Pfefferminz, sorgt er nicht nur für gute Verdauung, auch bei Atemwegserkrankungen wirkt Fenchel antibakteriell und schleimlösend. Oder die Zwiebel: sie hilft bei Halsschmerzen, wenn man sie in Scheiben schneidet und braunen Zucker oder Kandiszucker auf die Scheiben streut. Die Wissenschaft entdeckt diese alten Heilmethoden wieder. Als sanfte Alternative zum üblichen Medikament oder auch als Ergänzung zu einer ärztlichen Behandlung sind alte Hausmittel wieder groß im Kommen.
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Hacke, Spitze-kranke Füße
 
04:50
Highheels - schöne, schicke Schuhe. Kaum eine Frau, die solchen Exemplaren widerstehen kann. Lassen sie doch die Füße kleiner, die Beine länger und die Fesseln schlanker wirken. Und sie lassen unsere Hüften automatisch weiter schwingen, was unseren Gang noch weiblicher und unwiderstehlich macht. Doch wer regelmäßig in hohe Schuhe steigt, verändert nicht nur den ganzen Abrollmechanismus des Fußes. Er verlagert sein ganzes Körpergewicht auf den Vorderfußballen. Wird dieser ständig belastet, drohen hässliche und schmerzhafte Fehlstellungen. Das beginnt mit einem Knick-Senkfuß oder einem Spreizfuß. Der Fußballen verformt sich und es kommt zum sogenannten Hallux Valgus. Das ist eine Fehlstellung des Großzehen-Grundgelenks, die mit schmerzhaften Entzündungen einhergeht und sich zur Arthrose entwickeln kann. Durch diese Fehlstellungen werden häufig auch die benachbarten kleinen Zehen in Mitleidenschaft gezogen. Es kommt zu den sogenannten Hammer- und Krallenzehen: Mit der Zeit verformt sich so der komplette Vorfuß. Einzelfälle? Mittlerweile hat schon jede 3. Frau unter 20 Anzeichen eines Hallux Valgus. Nicht nur, dass es unschön aussieht und normale Schuhe schon gar nicht mehr passen. Viele leiden langfristig unter starken Schmerzen. Ist die Verformung schon vorangeschritten, ist die Korrektur der Fehlstellung nur durch eine Operation möglich. Am Besten, man lässt es erst gar nicht soweit kommen. Mit ein paar Tricks lassen sich schuhbedingte und schmerzhafte Fehlstellungen ganz einfach vermeiden: Im Alltag auf Schuhe mit ordentlichem Fußbett ausweichen. Die helfen, das empfindliche Skelett zu schonen. Zur Vorbeugung hilft regelmäßige Fuß- und Zehengymnastik – ruhig auch mal im Büro. Solche täglichen Dehnübungen halten Muskeln und Bänder stabil. Barfuss laufen kräftig und trainiert jeden Teil des Fußes und beugt so vielen Veränderungen vor. Man sollte gerade zuhause so oft es geht barfuss oder auf Socken herumlaufen. Am besten ist es, draussen barfuss zu laufen, im Garten oder am Strand. Kleiner Trost für passionierte HighHeels-Trägerinnen: Natürlich müssen Frauen auf solche Absätze nicht gänzlich verzichten. Wichtig ist aber, dass sie nicht täglich und nur stundenweise zum Einsatz kommen.
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Vorsorgeuntersuchungen für Kinder
 
03:21
Vorsorgeuntersuchungen für Kinder: Die Vorsorgeuntersuchungen dienen dazu, frühzeitig Störungen der körperlichen, geistigen und sozialen Entwicklung zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Insgesamt sind neun Vorsorgeuntersuchungen für Kinder vorgesehen. Sie werden als U1 bis U9 bezeichnet.
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Demenz - Wie mit ihr umgehen?
 
04:59
Demenz tritt vor allem im fortgeschrittenen Alter auf. Nur wenige Menschen erkranken bereits vor dem 60. Lebensjahr. Die häufigste Form ist die Alzheimer-Erkrankung, gefolgt von Demenzen aufgrund von Gefäßerkrankungen, sowie Mischformen. Das Kurzzeitgedächtnis und die Fähigkeit sich zu orientieren lassen zuerst nach. Das Wahrnehmen von Konzentrationsschwäche und wachsender Interesselosigkeit sind für den Betroffenen selbst nur schwer auszuhalten. Nach und nach kommt es zu einer Veränderung der Persönlichkeit. Der Erkrankte fühlt sich überfordert und reagiert darauf mit Aggression und Gereiztheit oder Trauer und Stille. Im weiteren Verlauf sind die Patienten dann nicht mehr in der Lage einem Gespräch zu folgen. Im Endstadium sind die Kranken geistig umnachtet, erkennen ihre Angehörigen nicht mehr. Sie sterben an körperliche Gebrechen, die mit der Demenz einhergehen. Dies Film zeigt aber auch wie man dem geliebten Menschen noch Lebensqualität und glückliche Momente ermöglichen kann. Es gibt inzwischen viele Angebote. Eine frühe Diagnose hilft zudem, mit einem Nervenarzt zusammen einen Behandlungsplan zu entwickeln, der den Verlauf der Krankheit günstig beeinflusst. Die Betriebskrankenkassen informieren gerne auch persönlich über bestehende Angebote in Ihrer Umgebung.
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Diagnose: Schwindel
 
03:46
Schwindelgefühle haben in den meisten Fällen eine klare Ursache und vergehen nach kurzer Zeit wieder. Doch mit zunehmendem Alter klagen immer mehr Menschen dauerhaft über Gleichgewichtsstörungen. Nach Kopfschmerzen ist Schwindel der häufigste Grund für einen Arztbesuch. Doch sowohl Ärzte als auch Betroffene neigen häufig dazu, diese Symptome zu verharmlosen. Das kann ernsthafte Folgen haben: Schwindel macht ältere Patienten unsicher und ängstlich. Dadurch steigt das Sturzrisiko von Senioren noch einmal um das Zwölffache. In 20 Prozent der Fälle markiert die aus einem Sturz resultierende Verletzung sogar den Weg in die Pflegebedürftigkeit. Dabei kann den Betroffenen geholfen werden! Weitere Informationen finden Sie auf auf der Internetseite http://www.schwindel-im-alter.de" title
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Entspannung im Alltag
 
03:45
Viele Menschen sind häufig nervös und angespannt und es fällt ihnen schwer sich zu entspannen. Oft fehlen Zeit und Muße, um Entspannungsmethoden wie zum Beispiel Yoga oder autogenes Training zu erlernen. Doch auch durch ganz einfache Mittel lässt es sich etwas entspannter leben. Wer zum Beispiel oft schon morgens hektisch in den Tag startet, sollte einmal versuchen, statt Kaffee eine Tasse Ingwertee zum Frühstück zu trinken. Ingwer hat eine anregende Wirkung und ist dabei wesentlich magenfreundlicher als Kaffee. Fügt man noch etwas Zitrone und Honig zum Ingwer hinzu, hat man, dank des Vitamin-Cs der Zitrone und der antiseptischen Wirkung des Honigs, einen wahren Powerdrink. Abends kann ein klassisches Entspannungsbad helfen die nervöse Unruhe zu vertreiben. Ein Badezusatz lässt sich aus Pflanzenöl, Sahne und ätherischen Ölen ganz einfach selbst herstellen. Auch als persönliches und kreatives Geschenk ist ein selbstgemachtes Entspannungsbad prima geeignet.
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Stresssituationen meistern
 
03:05
Stress ist an sich kein neues Phänomen, sondern begleitet das Menschengeschlecht schon seit Urzeiten. Ursprünglich diente er den Menschen dazu, in Gefahrensituationen durch psychische und physische Reaktionen besser und schneller reagieren zu können. Der Körper war dann besonders angespannt und leistungsfähig. Doch unsere Vorfahren wussten, dass sie sich nach solch stressigen Situationen Ruhepausen gönnen mussten, um wieder zu regenerieren und neue Kräfte zu tanken. Heute sind wir von vielen verschiedenen Stressfaktoren umgeben und schaffen es häufig nicht, uns die nötigen Auszeiten zu nehmen. Findet kein Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung statt, sind oft psychische und physische Krankheiten die Folge. Doch den Betroffenen fällt es meist schwer herauszufinden was genau die Ursache des Stress ist. Um gesund zu bleiben, ist es jedoch wichtig sich mit dem eigenen Stressverhalten auseinander zusetzten. Dieses BKK-Gesundheitsvideo zeigt, wie Sie sich Raum für die nötigen Erholungsphasen schaffen, um die alltäglichen Stresssituationen besser meistern zu können.
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Kneipp - Leben im Einklang mit der Natur
 
05:49
Die meisten Menschen denken bei Kneipp an Wassertreten und kalte Güsse. Sicherlich sind die Wasseranwendungen ein wesentlicher Bestandteil der Kneipp'schen Philosophie, aber eben nur einer. Das gesamte Prinzip steht auf fünf Säulen: Wasseranwendungen, Ernährung, Bewegung, Heilpflanzen und Ordnungstherapie. Einem ganzheitlichen Konzept, das auf natürliche Weise zu Gesundheit und Entspannung verhilft. Die heutigen Kneippanwendungen basieren auf den von Sebastian Kneipp entwickelten Grundsätzen, erweitert um Erkenntnisse der modernen Medizin und ergänzt durch vielfältige Wellness-Angebote.
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Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz
 
04:18
Stress am Arbeitsplatz kann krank machen. Psychische Störungen die ihren Ursprung am Arbeitsplatz haben bilden heute eine der häufigsten Krankheitsgruppen. Die Folge für Unternehmen und Volkswirtschaft sind Kosten in Milliardenhöhe. Die Konsequenz: Immer mehr wird es heute zur Aufgabe der Unternehmen, die psychische Gesundheit seiner Mitarbeiter im Blick zu haben.
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Seelachs auf Senfmöhren
 
07:03
Die Möhren putzen und in dünne Scheiben schneiden. Butter zerlassen und die Möhren darin andünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen. Zugedeckt 5 Minuten garen. Petersilie fein hacken. Crème fraiche mit Senf und 2/3 der Petersilie verrühren. Die Hälfte der Creme unter die Möhren rühren und die Mischung in eine gefettete Auflaufform füllen. Fischfilets waschen, trocken tupfen, salzen und pfeffern. Auf das Möhrengemüse legen und die restliche Creme darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° C 15 Minuten überbacken. Vor dem Servieren mit der restlichen Petersilie bestreuen. Als Beilage eignen sich Kartoffeln oder Reis Tipp Wie viel Energie dieses Hauptgericht liefert, hängt natürlich auch von der Art und Größe der Beilagenportion ab. Ampel: Übergewicht: gelb Herz/Kreislauf: gelb Diabetes: gelb Gicht: gelb
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Arzneimittelfälschung
 
05:16
Mit gefälschten Medikamente wird weltweit längst mehr Geld verdient als im Drogenhandel. Nicht etwa nur im Ausland, auch in Deutschland entdecken die Zollfahnder immer wieder Fälscherwerkstätten, in denen unter haarsträubenden Hygienebedingungen diese mitunter gefährlichen Imitate hergestellt und danach über das Internet verkauft werden. Diese gefälschten Arzneimitteln können bedrohliche Gesundheitsschäden verursachen. Daher warnen die Betriebskrankenkassen und die Apotheker in Nordrhein-Westfalen vor illegalen Versandapotheken im Internet und raten zu größter Aufmerksamkeit bei der Wahl einer Internet Apotheke. Handelt es sich bei dem gewünschten Medikament um ein frei verkäufliches Produkt, kann das Internet als sicherer Bezugsort gelten. Dreht es sich jedoch um ein verschreibungspflichtiges Präparat, über das der Arzt ein Rezept ausgestellt hat, sollte der Weg besser zur klassischen Apotheke führen.
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Festtagsmenü - Vorspeise Räucherfischmousse mit Feldsalat
 
04:59
Ein Festtagsmenü mal anders. Anstatt schwer und kalorienreich mit danach reuevollem Blick auf die Waage, geht es sowohl lecker als auch gesund. Wie, zeigen wir mit dieser Vorspeise: Räucherfischmousse mit Feldsalat.
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Internetsucht
 
03:40
Die virtuelle Welt bietet nicht nur unbegrenzt Informationen: das Internet lockt auch mit tausenden potentiellen Freunden und der Möglichkeit, seine Identität mit dem log-in hinter sich zu lassen. Das übt einen großen Reiz aus – und birgt enormes Suchtpotential. Mehr als eine halbe Million Deutsche zwischen 14 und 64 Jahren gelten laut der ersten bundesweit repräsentativen Studie zur Internetabhängigkeit als onlinesüchtig, weitere 2,5 Millionen sind suchtgefährdet. Sie verfangen sich im Netz und verbringen zunehmend mehr Zeit bei Onlinespielen oder in sozialen Netzwerken. Gleichzeitig vernachlässigen Sie Hobbys, reale Kontakte und letztendlich sich selbst.
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Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
 
02:39
Neben der Patientenverfügung gibt es zwei weitere Dokumente die als Vorsorge wichtig sein können: die Vorsorgevollmacht und die Betreuungsverfügung. Mit einer Vorsorgevollmacht beauftragt man eine Person der man vertraut stellvertretend für einen selbst zu handeln, zu entscheiden und Verträge abzuschließen - entweder umfassend oder in abgegrenzten Bereichen. Diese Vollmacht wird nur dann gültig, wenn man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist. Diese Vollmacht kann dem Beauftragten auch jederzeit entzogen werden, genauso kann die Vorsorgevollmacht inhaltlich jederzeit verändert werden. Bei der Betreuungsverfügung handelt es sich um eine Willensäußerung, mit der jemand für den Fall seiner Betreuungsbedürftigkeit Vorschläge macht wer die Betreuung übernehmen soll, in aller Regel eine Person des Vertrauens. Ein Betreuer nimmt Interessen wie zum Beispiel die Art oder den Ort der Pflege oder die Art der Versorgung wahr. Genauso wie man eine Person als Betreuer festlegen kann können auch Personen ausgeschlossen werden. Formulare für beide Vorsorgeinstrumente finden sich auf der Internetseite des Bundesjustizministeriums und auf den Seiten vieler Wohlfahrtsverbände. http://www.bmj.de
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Vorsorgeuntersuchung Jugendliche
 
02:41
Vorsorgeuntersuchungen für Jugendliche: Die so genannte Jugendgesundheitsuntersuchung J1 (13. bis 15. Lebensjahr) zeigt, ob die Pubertätsentwicklung normal verläuft und beleuchtet auch die seelische Situation des Jugendlichen, wie etwa Probleme mit den Eltern, in der Schule oder mit den Altersgenossen. Zur J1 gehören u. a. die Überprüfung des Impfstatus, eine Blutuntersuchung sowie ein Aufklärungsgespräch zu Sexualität und Suchtgefahren.
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TCM - Akupunktur
 
03:23
Die Akupunktur zählt zu den bekanntesten und längst weltweit angewandten Therapien der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz: TCM. Bei dieser alternativen Heilmethode führt der Arzt spezielle Akupunkturnadeln an bestimmten Körperregionen in die Haut des Patienten ein, wo sie zur Lösung von Energieblockaden und zur Linderung von Schmerzen führen. Neben Migräne hat sich die Akupunktur u.a. bei Rücken- und Knieschmerzen aber auch bei Asthma als erfolgreiche Therapie erwiesen. Dabei ersetzt sie nicht die schulmedizinischen Behandlungen sondern unterstützt diese und wird von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt. Wir bedanken uns auch herzlich für die Unterstützung und kompetente Beratung bei der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin in Essen.
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Defibrillator - Erste-Hilfe-Maßnahmen
 
04:11
Nicht nur Ärzte und Rettungssanitäter können Leben retten. Auch Laien können das. Voraussetzung hierfür ist natürlich ein Erste-Hilfe-Kurs. Und den sollte jeder durchlaufen, denn jeder von uns kann schneller in die Lage kommen Hilfe zu leisten, als er denkt. Die Zahlen sprechen für sich: 130.000 Deutsche sterben pro Jahr an einem Herzinfarkt - auch am Arbeitsplatz. Frühdefibrillation rettet Leben Die Überlebenschance beträgt nur fünf Prozent. Sie könnte sieben-mal höher sein, wenn sie innerhalb von drei Minuten reanimiert würden. Denn nach spätestens fünf Minuten treten die ersten irreparablen Hirnschäden ein; nach zehn Minuten ohne Reanimation kommt jede Hilfe zu spät. Mit einem sog. AED (Automatischer externer Defibrillator) kann jede/r Leben retten. Vor der Bedienung brauchen auch Laien keine Angst zu haben. Die modernen Defibrillatoren sagen dem Anwender, wie er sie handhaben muss. Lehrgänge bieten zudem die Malteser Hilfsdienste an.
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Deine Haut
 
03:03
Neueste Meldungen verkünden, dass Forscher die Diagnosesicherheit zum Beispiel für schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) verbessert haben. Das lässt darauf hoffen, dass ein harmloses Muttermal als ein vielleicht tödlicher Hautkrebs früh erkannt, Betroffene früh genug behandelt werden können und somit ihre Überlebenschancen steigen. Generell gilt: Pflegen Sie ihre Haut. Denn es sind die wichtigsten 2 qm ihres Lebens: Nur wenige Millimeter dünn, dient sie unserer Wärmeregulierung, ist Flüssigkeitsspeicher, bietet Schutz vor Krankheiten und Sonnenstrahlen. Antje Buschschulte sagt Ihnen in diesem BKK-Video, wie Sie sich vor Hautkrankheiten schützen können und warum UV-Strahlen beim "Sonnenbad", auf der Sonnenbank aber auch beim Joggen durchaus gefährlich sein können. Denn Hautkrebs endet in vielen Fällen tödlich.
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Fitnesstraining mit Antje Buschschulte
 
03:07
Bewegen Sie sich. Halten Sie sich fit. Zweimal die Woche sollten Sie sich schon Zeit nehmen, um Kraft, Beweglichkeit und/oder Ausdauer zu trainieren. Denn nur wenn man konstant trainiert, können Sie Herz- Kreislaufbeschwerden oder Bluthochdruck vorbeugen. Antje Buschschulte zeigt Ihnen, wie sie das angeht.
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Behandlungsfehler
 
04:43
Wenn es aufgrund einer ärztlichen Behandlung zu Schwierigkeiten oder Komplikationen kommt sind viele betroffene Patienten zunächst einmal ratlos. Wie geht man in einem solchen Fall vor, welche Rechte hat man eigentlich? Meist fehlt es am nötigen Wissen und einer kompetenten Beratung, um rechtliche Schritte im Fall von Behandlungsfehlern einzuleiten. Jüngst präsentierte die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zu einem Patientenrechtegesetz, das die Rechte von Patienten gegenüber Ärzten im Falle von Behandlungsfehlern stärken soll. Eine zentrale Rolle kommt in diesem Gesetz den Krankenkassen zu. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bkk-nordwest.de http://www.bmg.bund.de http://www.verbraucherzentrale.de
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Bauchgefühl
 
04:12
Mit "Bauchgefühl" startet die BKK eine landesweite Präventionskampagne gegen Essstörungen, Hungern, erbrechen oder Fressanfälle. Essstörungen gibt es in zahlreichen Varianten. Sie gehören in den westlichen Gesellschaften zu den häufigsten psychosomatischen Erkrankungen unter Jugendlichen und jungen Frauen und führen häufig zu schweren und langfristigen Gesundheitsschäden. Fast jedes dritte Mädchen im Alter zwischen 11 und 17 Jahren zeigt bereits Symptome einer Essstörung. Mit dieser Präventionsinitiative versuchen die Betriebskrankenkassen der Entstehung von Essstörungen vorzubeugen und Beratungs- und Behandlungsangebote für bereits Betroffene zu vermitteln. Schirmherr der Initiative ist NRW Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Die deutsche Sängerin und aktuelle ECHO-Preisträgerin LaFee ist Patin der Initiative. Die Internetseite zu www.bkk-bauchgefuehl.de ist das zentrale und zugleich alles umrahmende Modul der Initiative. Hier wird informiert, sensibilisiert und beraten. Mit Hilfe von Videos, Podcasts, Foren und Wettbewerben werden präventive Themen rund um die Essstörungen aufgegriffen. Zentraler Bestandteil der Initiative ist darüberhinaus das Unterrichtsprogramm "bauchgefühl" an weiterführenden Schulen. Es unterstützt Lehrerinnen und Lehrer dabei, das Thema Essstörungen im Unterricht aufzugreifen. Darüber hinaus wurden auch Infowände für Schulen und Ausstellungen entwickelt. Diese greifen Themen wie Essstörungen, Schönheitsideale und ausgewogene Ernährung auf.
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Diät und Gewicht - Body Mass Index (BMI)
 
04:22
Zweidrittel aller deutschen Erwachsenen gelten als übergewichtig. Im Gegensatz dazu orientieren sich viele junge Menschen an einem ungesund dünnen Schönheitsideal. Doch wie lässt sich herausfinden, ob sich das Gewicht im normalen Bereich bewegt? Ein Richtwert liefert der so genannte Body Mass Index. Die Formel zur Errechnung des BMI lautet: Gewicht (kg) geteilt durch die Größe (m) zum Quadrat (hoch 2). Beträgt der BMI Wert zwischen 18,5 und 25 ist das Gewicht im gesunden Bereich. Die meisten Menschen haben allerdings einen erhöhten BMI Wert und sollten daher ihre Essgewohnheiten überdenken. Von Blitzdiäten und Diätpillen wird dabei von Ernährungsberatern abgeraten. Die gewünschte Gewichtsreduktion lässt sich wesentlich einfacher und gesünder durch die Umstellung von Ernährungsgewohnheiten und Sport erreichen.
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Schlaganfall
 
03:43
Ein Schlaganfall ist eine gefürchtete plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn. In Deutschland gibt es etwa eine Viertelmillion Schlaganfälle pro Jahr und es gibt fast eine Million Patienten oder Menschen die mit den Behinderungen eines Schlaganfalls leben. Schlaganfälle entstehen weil bestimmte Gefäße, die das Gehirn versorgen, verschlossen sind. Je länger die Nervenzellen im Gehirn zu wenig Sauerstoff erhalten, desto schwerer sind die Schädigungen beim Patienten. Viele Krankenhäuser wie zum Beispiel auch die Essener Uniklinik richten spezielle Stationen für Schlaganfallpatienten ein, sogenannte Stroke Units, in denen die Patienten optimal versorgt werden.
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BKK-Rückenschmerz
 
05:27
Das integrierte Versorgungsprogramm der Betriebskrankenkassen (BKK) für Patienten mit chronischen Rückenschmerzen zeigt bereits erste Erfolge. Das Programm hat das Ziel, die Lebensqualität chronisch erkrankter Patienten zu verbessern, Ziel ist die Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit. Das Versorgungskonzept "BKK-Rückenschmerz" wird derzeit an sechs Standorten Nordrhein-Westfalens umgesetzt - neben Dortmund sind das Duisburg, Gelsenkirchen, Köln, Leverkusen und Velbert. Kern des Programms ist die Zusammenarbeit zwischen Orthopädie, Schmerztherapie, Verhaltensmedizin und Physiotherapie am selben Ort und am selben Tag, wie zum Beispiel im Medizinischen Versorgungszentrum Willi Kretzmann und Kollegen im Beitrag.
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Spanische Bohnen
 
04:22
Ein gesundes und leckeres Rezept aus dem BKK Kochbuch "gesund + lecker", welches Sie zum Preis von 3,80 Euro pro Exemplar beim BKK-Landesverband NORDWEST bestellen können.
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Sport und Ernährung
 
03:23
Wer Sport treibt, tut sich und seinem Körper in jedem Fall etwas Gutes. Der Stoffwechsel wird angeregt, Knochensubstanz und Muskeln werden gestärkt und das persönliche Wohlbefinden wird gesteigert. Doch wer Sport treibt, muss darauf achten genug zu trinken und sich ausgewogen zu ernähren. Dabei spielt nicht nur die Zusammensetzung von Getränken und Nahrung eine Rolle, sondern auch wann der Sporttreibende diese zu sich nimmt. Dies gilt auch wenn Sport zum Kampf gegen ungeliebte Pfunde betrieben wird, denn wer Sport Treibt steigert zwar seinen Grundumsatz, dass alleine reicht jedoch oft nicht um Gewicht zu reduzieren.
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Ergonomie am Arbeitsplatz
 
03:31
Anhand eines praktischen Beispiels wird im Video erklärt, welche Übungen man am Arbeitsplatz machen kann, um Rückenschmerzen vorzubeugen und wie der Bürostuhl auf die Körpergröße richtig eingestellt werden muss.
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Fit von klein auf - im Kindergarten
 
03:11
Die Initiative "Fit von klein auf" zielt darauf ab, Erzieherinnen und Eltern in Kindertageseinrichtungen (Kitas) zu motivieren, zu qualifizieren und praktisch zu unterstützen, gesundheitsbezogene Themen effektiv umzusetzen. Die Initiative will gesundheitsförderliches Verhalten in den Bereichen Bewegung, Ernährung, Stress und Entspannung stärken.
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Arzneimittelmissbrauch
 
04:29
Grundsätzlich gilt: Arzneimittel sind ein besonderes Gut: Sachgerecht angewendet, helfen sie gesund zu werden oder Beschwerden zu lindern. Unsachgemäß angewendet, wirken sie aber entweder gar nicht, schaden der Gesundheit oder machen sogar seelisch oder körperlich abhängig. Deshalb warnen Betriebskrankenkassen in Nordrhein-Westfalen: Am häufigsten werden Schlaf- und Beruhigungsmittel, Schmerzmittel, Abführmittel, Nasentropfen sowie Psychopharmaka missbräuchlich verwendet. Fast 2 Millionen Deutsche sind bereits abhängig von Arzneimitteln. Auch im Berufsleben ist Arzneimittelmissbrauch ein Thema: So „dopen“ sich 800.000 Deutsche regelmäßig für den Job. Besonders erschreckend ist, dass der hohe Tablettenkonsum oftmals schon in der Kindheit und Jugend beginnt. Meistens erhalten Kinder und Jugendliche die Medikamente von ihren Eltern.
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Antibiotika   Segen oder Fluch
 
03:42
Antibiotika werden zur Bekämpfung von Infektionen eingesetzt, die durch Bakterien verursacht werden. Bakterien kommen praktisch überall und in unzähligen Arten und Formen vor. Allerdings werden Antibiotika auch häufig dann verordnet, wenn keine bakterielle Infektion vorliegt, zum Beispiel bei normalen Erkrankungen der Atemwege, bei harmlosen Infekten wie Schnupfen oder Husten. Das sind jedoch Virusinfektionen und gegen Viren sind Antibiotika absolut machtlos. Nicht nur das, andere Mittel wären hier wesentlich wirksamer und würden die Beschwerden schneller lindern. Die Gefahr bei der Einnahme von Antibiotika: Schon heute wirken bei vielen Bakterien Antibiotika nicht mehr, weil die Erreger bereits resistent geworden sind. Die Pharmaindustrie muss also immer neue Antibiotika entwickeln um weiterhin wirksame Mittel zur Verfügung zu haben - ein Wettlauf mit der Zeit.
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Homöopathische Hausapotheke
 
04:03
Die komplementäre Medizin erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit - die Nachfrage nach homöopathischen Mitteln steigt. Viele homöopathische Behandlungsarten stehen auch für die Selbsthilfe zur Verfügung. Doch wie kann eine homöopathische Hausapotheke aussehen? Und was muss man wissen, um diese Arzneien auch richtig anzuwenden? Tipps und Informationen gibt es in diesem Beitrag.
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Natürliche Schönheitsmittel
 
02:28
Das Geschäft mit der Schönheit boomt. Schönheitsmittel und auch Behandlungen bei der Kosmetikerin hinterlassen jedoch häufig ein schmerzhaftes Loch im Geldbeutel. Auch zu Hause lassen sich ganz einfach und schnell kleine Schönheitsmittel herstellen. Das spart nicht nur Geld, sondern lässt auch die Haut wieder strahlen. Zum Beispiel durch ein selbst hergestelltes Mandelpeeling. Die Haut wird von abgestorbenen Hautschuppen befreit und kann anschließend mit einer Maske verwöhnt werden. Welche Maske sich für welchen Hauttyp eignet und wie sie sich ganz einfach selbst herstellen lässt, zeigt dieses Gesundheitsvideo.
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Homöopathie
 
04:10
Bereits 60 Prozent der Deutschen wenden homöopathische Arzneimittel an, entweder allein oder zusammen mit anderen Präparaten. Die Zufriedenheit ist mit über 90 Prozent sehr hoch. Die Umfragen zeigen auch: Nach wie vor gefragt ist gute Information über die sanfte Medizin. Den Zweiflern zum Trotz gibt es für die Wirksamkeit der Mittel Belege: Den riesigen Erfahrungsschatz aus jahrzehntelanger Anwendung; und auch wissenschaftliche Studien für verschiedene Einsatzgebiete wie z. B. Heuschnupfen. Viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen inzwischen die Behandlungskosten für Homöopathie bei speziell dafür ausgebildeten Medizinern. Und viele auch die Kosten für die homöopathischen Arzneimittel aus der Apotheke.
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Patientenverfügung
 
03:35
Jeder Mensch hat das Recht für sich zu entscheiden, welche medizinischen Maßnahmen für ihn ergriffen werden. Wenn ein Mensch nicht mehr entscheidungsfähig ist, dann greifen seine in der Patientenverfügung festgelegten Wünsche. Das wurde im Dritten Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts nochmals eindeutig festgelegt. Damit besteht Rechtsklarheit und Rechtssicherheit nicht nur für die Patienten, sondern auch für Ärztinnen und Ärzte, Betreuerinnen und Betreuer und Bevollmächtigte: dem Patientenwillen muss in jedem Fall Folge geleistet werden. Viele Menschen wissen vermutlich nicht Bescheid über die Rechte, die Ihnen im Falle der Nichtentscheidungsfähigkeit zustehen - im Beitrag sind die wichtigsten Informationen zur Patientenverfügung zusammengefasst. Empfehlungen zum Verfassen einer Patientenverfügung in Form von Textbausteinen und wichtigen Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bundesjustizministeriums http://www.bmj.de
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Burnout
 
03:54
Unsere Arbeitswelt verändert sich immer mehr, Stress, Anspannung, Zeitdruck sind die Regel. Auch persönliche Lebensumstände wie zum Beispiel die Doppelbelastung vor allem von Frauen durch Beruf und Familie können belastend sein bis hin zum Burnout. Diese Form des Ausgebranntseins und der Erschöpfung spielt in den Krankenstatistiken eine immer größere Rolle. Psychische Störungen wie zum Beispiel Depressionen können die Folge sein. In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeitund Soziales bietet die BKK umfangreiche Informationsmaterialien an wie man dem Burnout entgegenwirken kann. Der Erhalt und die Verbesserung unserer psychischen Gesundheit ist ebenso wichtig wie die körperliche Gesundheit. Darauf kann der einzelne Beschäftigte Einfluss nehmen, aber auch Betriebe und Vorgesetzte sind hier gefragt. Weitere Informationen finden Sie auch unter folgenden Links: http://psyga.info/ http://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/leitfaden-psychische-belastung-2012-07-04.html
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Gebärmutterhalskrebs
 
02:24
Jedes Jahr erkranken in Deutschland 6.500 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. 1.700 Frauen sterben daran. Bereits seit dem Jahr 2007 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO), junge Mädchen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren zu impfen. Spätestens bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ( d.h. bis zum Tag vor dem 18. Geburtstag) sollten versäumte Impfungen gegen HPV nachgeholt werden. Vor dem ersten Geschlechtsverkehr müsste die vollständige Impfserie abgeschlossen sein. Die Erkrankung wird durch bestimmte Viren ausgelöst, die vor allem bei sexuellen Kontakten übertragen werden. Studien haben gezeigt, dass die Impfung eine Infektion mit HP-Viren effektiv verhindern kann. Zahlreiche Aufklärungskampagnen wurden landesweit gestartet, die wichtige Tipps auf dem Weg zur Frau und zum Thema Liebe, Sex und Verhütung anbieten.
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