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Trauma - was ist das eigentlich. MINI MED talk mit Univ.-Prof. Dr. Silke Birgitta Gahleitner.
 
13:31
Die Traumatologin im Interview mit Mag. Michael Koch. Hier finden Sie Antworten auf folgende Fragen: Worum handelt es sich bei einem Trauma und wodurch kann es ausgelöst werden? Welche konkreten psychischen und psychosomatischen Symptome können infolge eines Traumas auftreten? Reagieren Kinder und Jugendliche anders als Erwachsene auf eine traumatische Erfahrung? Die medizinische Forschung registriert durch Traumata ausgelöste Änderungen im Gehirn und Genom? Wie sehen solche Veränderungen konkret aus? Viele Betroffene leiden auch Jahre später unter so genannten Flashbacks. Was versteht man darunter? Welche Traumatherapien gibt es und was wird da gemacht? Wie lange dauert eine Traumatherapie? Welche Gefahren birgt ein unbehandeltes Trauma für den Betroffenen? Welche neuen Erkenntnisse liefert die aktuelle Traumaforschung? Wo liegt die Zukunft der Traumatherapie? Mehr auf der Website des MINI MED Studiums: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/1626
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Was ist Trauma eigentlich? - MINI MED Studium mit Univ.-Prof. Dr. Silke Birgitta Gahleitner
 
01:06:38
Trauma hat viele Gesichter. Trauma ist eine Erfahrung, die in hohem Maße seelisch belastend ist und begleitet wird von einem extremen Hilflosigkeits- und Ohnmachtsgefühl. Damit verbunden ist auch das Erleben von großer Angst und Panik, begleitet von existentieller Bedrohung bis hin zur Todesangst. Veränderte Erlebnis- und Verhaltensweisen sind die Folge. Vor allem Kinder und Jugendliche können nach extrem belastenden Erfahrungen an Ängsten, Hilflosigkeit, Verlust der Orientierung und Erschrecken leiden. Wie kann es zum Trauma überhaupt kommen? Wie verläuft Traumatherapie und was bewirkt sie? Wo erhält man für sich selbst und seine Angehörigen hilfreiche Unterstützung? Mehr auf der Website des MINI MED Studium: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/1626
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Das Blut - Leukämie und Lymphome - MINI MED Studium mit Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Wöhrer
 
55:52
Viele Blutkrankheiten entwickeln sich langsam und schleichend und werden manchmal rein zufällig bei einer Routineuntersuchung festgestellt. Welches sind die häufigsten Bluterkrankungen? Wie kann man diese diagnostizieren? Wie entstehen sie und wie gefährlich sind sie? Der Begriff Leukämie, der „Blutkrebs“, bezeichnet eine Gruppe von bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems. Für eine gute Therapie und Prognose sorgen immer besser werdende technische Möglichkeiten der Diagnostik sowie zielgerichtete Therapien. Welche Formen, Ursachen und welche Risikofaktoren der Leukämie gibt es? Wie wirken die neuesten Präparate? Mit aktuellen medizinischen Forschungserkenntnissen!
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Alkohol - Dein Freund oder dein Feind? MINI MED Studium mit Univ.-Prof. Dr. Otto Lesch
 
01:16:56
Univ.-Prof. Dr. Otto Lesch referiert beim MINI MED Studium am 3. Juni 2013 in Wien zum Thema Alkohol. In Österreich gelten 330.000 Menschen als alkoholkrank, knapp 900.000 Österreicher konsumieren Alkohol in einem gesundheitsschädlichen Ausmaß. Mäßig konsumiert kann Alkohol als Genussmittel betrachtet werden. Dies gilt jedoch nur für völlig gesunde Menschen! In der Schwangerschaft, bei erblicher Belastung oder bei zerebralen Vorschäden wie z.B. einer Epilepsie sind schon geringe Mengen Alkohol nicht mehr zu empfehlen. Alkohol ist als Suchtmittel, auch wenn er zu den legalen Drogen gehört, ist er jedoch bedenklich. Wo liegen die Gefahren dieses besonderen "Konsumgutes"? Wie wirkt sich der Alkoholkonsum auf Menschen aus? Wie kann man diese Sucht möglichst früh erkennen und vermeiden? Wie erkennt man Alkoholabhängigkeit bei anderen und kann wirksam helfen? Weitere Informationen und Handout unter: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3270
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Herzstolpern und Herzrhythmusstörungen - MINI MED talk mit Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Lechleitner
 
10:11
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3599 MINI MED Moderatorin Dr. Christine Brugger im Gespräch mit Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Lechleitner (Leiter der Abteilung für Innere Medizin am BKH Lienz) zum Thema Herzstolpern und Herzrhythmusstörungen. Aufgezeichnet beim MINI MED Studium am 23. April 2014 im Kolpinghaus Lienz. Herz-Kreislauf-Versagen ist immer noch Todesursache Nummer eins! Plötzlicher Herzstillstand verursacht jährlich mehr Todesfälle als Brustkrebs, Lungenkrebs und AIDS zusammen. Herzrhythmusstörungen können jeden von uns - plötzlich und unerwartet - treffen. Unser Herz, Zentrum und Hochleistungsorgan des menschlichen Körpers, schlägt rund 100.000 Mal am Tag. Pro Minute werden zwischen vier und sechs Liter Blut in das Gefäßsystem gepumpt. Schlägt das Herz zu schnell oder zu langsam, mit Unterbrechungen oder Extraschlägen, spricht man von einer Herzrhythmusstörung. Was sind die Auslöser von Herzrhythmusstörungen? Können diese auch Gesunde betreffen? Wie kann man sich mit der richtigen Lebensweise vor Herzinfarkt und Herzstillstand schützen? Was macht unser Herz krank? Wie erkennt man die Gefahr? Wann ist der Einsatz eines Herzschrittmachers notwendig? Neueste Informationen aus Wissenschaft und Praxis! Für mehr Informationen, schauen Sie sich den gesamten Vortrag von Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Lechleitner an! https://www.youtube.com/watch?v=xyhBJnbIuSg
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MINI MED Studium Junior in Innsbruck: Dr. Kurt A. Moosburger über Bewegung und Ernährung
 
01:04:57
Aufgezeichnet am 29. Jänner 2014 in der HTL Bau&Design Innsbruck. Dr. Kurt A. Moosburger, Facharzt für Innere Medizin, Sport- und Ernährungsmediziner, Hall i.T. referierte zum Thema "Bewegung und Ernährung".
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Depression, Burnout, Angstzustände - MINI MED Studium mit Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek
 
59:55
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3423. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, MSc (Facharzt für Neurologie, Burnoutzentrum "The Tree" in Wien) referiert über Depression, Übermüdung, Angstzustände und Burnout. Aufgezeichnet beim MINI MED Studium am 5. Dezember 2013 im Billrothhaus in Wien. Sehen Sie die Zusammenfassung der wichtigsten Punkte im MINI MED talk: http://www.youtube.com/watch?v=Nyztv3L1-QI Immer mehr Menschen werden vom Burnout-Syndrom in die Arbeitsunfähigkeit getrieben. Fehltage in den Betrieben aufgrund von Burnout haben enorm zugenommen. Die Menschen fühlen sich in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit immer häufiger überfordert. Durch wachsenden Arbeitsdruck und unsichere Beschäftigungsverhältnisse steigt der psychische Druck. Man fühlt sich bald leer und ausgebrannt, nervlich und körperlich total am Ende, vernachlässigt Familie und Freunde. Chronische Überforderung und Stress am Arbeitsplatz führen oft zu Depressionen, Angststörungen, körperlichen Erkrankungen und Leistungsabfall. Welche Ursachen haben diese Burnout-Symptome? Was kann man rechtzeitig tun, um nicht in einen solchen Zustand zu verfallen?Wie erkennt man Burnout bei sich selbst und bei anderen?
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Lungenentzündung: Ursachen und Behandlung - MINI MED Studium mit Univ.-Prof. Dr. Horst Olschewski
 
56:43
Keine andere lebensbedrohliche Infektionskrankheit ist so häufig wie die Lungenentzündung. Auch bis dahin völlig gesunde Personen können schwer erkranken. Wie erkennt man die Lungenentzündung, was sind die wichtigsten Ursachen und die wichtigsten Risiken? Wie kann man eine Lungenentzündung behandeln und wie kann man ihr vorbeugen? Welche Rolle spielen das Röntgenbild und die Computertomographie? Welche Fehler sollten unbedingt vermieden werden?
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Vererbung von Krebs - MINI MED talk mit Univ.-Prof. Dr. Michael Speicher
 
05:25
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3532 Univ.-Prof. Dr. Michael Speicher (Vorstand des Instituts für Humangenetik der Medizinischen Universität Graz) referiert zum Thema Vererbung von Krebs. Aufgezeichnet beim MINI MED Studium in Graz am 15. Mai 2014. Jährlich erkranken in Österreich rund 40.000 ÖsterreicherInnen an Krebs, Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Für beide Geschlechter stellen bösartige Tumorerkrankungen, nach den Herz-Kreislauferkrankungen, die zweithäufigste Todesursache dar. Experten schätzen, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis zum Jahr 2030 um die Hälfte zunehmen wird. Krebs kann jede und jeden treffen, egal ob jung oder alt, arm oder reich, Mann oder Frau. Bahnbrechende Entdeckungen, vor allem die (fast) vollständige Entschlüsselung des menschlichen Erbcodes, führten in den letzten 20 Jahren zu vollkommen neuen Erkenntnissen über die Mechanismen der Entstehung von Krankheiten. Kann man eine bestimmte Krankheitsneigung schon erkennen, bevor die Krankheit ausbricht? Wie kann eine Krankheit mit Hilfe der Genetik überwacht werden? Was bringt eine frühzeitige genetische Untersuchung, zum Beispiel bei Brustkrebs? Kann die Anlage zu Krebs vererbt werden oder kann man mit einer gesunden Lebensweise der familiären Vorbelastung begegnen? Wie entsteht Krebs? Ist Krebs vererbbar? Schauen Sie sich den ganzen MINI MED Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Michael Speicher zum Thema Krebs an https://www.youtube.com/watch?v=VsppzUb5xiY
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Multiple Sklerose: Krankheit der tausend Gesichter - MINI MED Studium mit Dr. Fritz Leutmezer
 
55:16
Bei etwa jedem/r tausendsten Österreicher/in tritt sie auf: Kaum eine andere Erkrankung von Hirn und Rückenmark gibt sich auf so vielfältige Weise zu erkennen wie die Multiple Sklerose. Die MS verläuft bei jeder/jedem Betroffenen anders. Die Symptome treten manchmal einzeln, manchmal zusammen auf und verschwinden dann wieder. MS ist die häufigste neurologische Erkrankung junger Erwachsener in Europa, die zu Seh-, Gefühls- und Blasenentleerungsstörungen oder Lähmungen führen kann. Was ist MS? Wer ist gefährdet? Wie verläuft die Krankheit? Welche Symptome treten auf und wie wird MS diagnostiziert? Was passiert, wenn die Krankheit unentdeckt bleibt? Ein spannender Abend rund um unser Nervensystem!
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Tibets sanfte Medizin - MINI MED Studium mit Dr. med. Klaus Mayer
 
49:36
Neue Wege zu Gesundheit und innerem Gleichgewicht? Eine Jahrtausende alte Kultur und ihre Heilmethode: Die Tibetische Medizin hat sich vor 1000 Jahren aus einer Zusammenführung des Ayurveda wie auch aus der chinesischen und der persischen Medizin als eigenes System entwickelt. Die Gesundheit spiegelt das Gleichgewicht aus Körper, Geist und Seele wieder. Wer krank ist, ist im Ungleichgewicht. Was für den westlich geprägten Menschen fremd anmutet, ist in fernöstlichen Breiten von wesentlicher Bedeutung für die Arzneimittelherstellung und ein Heilsystem, das sich seit tausenden von Jahren weiterentwickelt hat. Schamanische Spiritualität oder Medizin mit wissenschaftlichen Erfolgen? Erfahren Sie mehr aus Wissenschaft und Praxis!
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Kopfschmerz, Migräne, Schwindel - MINI MED talk mit Univ.-Prof. Dr. Gudrun Reiter
 
03:44
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3557 Univ.-Prof. Dr. Gudrun Reiter (von der Universitätsklinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Graz) im Gespräch mit MINI MED Moderator Dr. Heimo Korber zum Thema Kopfschmerz, Migräne, Schwindel. Aufgezeichnet beim MINI MED Studium in Knittelfeld am 3. Juni 2014. Mehr als 70 % aller ÖsterreicherInnen über 15 leiden mehrmals pro Jahr unter Kopfschmerzen. Rund 10 % haben Migräne, Frauen noch häufiger als Männer. Jeden Tag werden tausende Menschen Opfer einer Migräneattacke. Oft so stark, dass sie nicht mehr arbeiten können. Viele leiden an Dreh- oder Schwankschwindel oder Gangunsicherheit mit Attacken zwischen einer Minute und einem Tag. Dem Schwindel folgen oft Episoden von Migräne oder Kopfschmerzen. Bei manchen MigränepatientInnen tritt Schwindel ohne Kopfschmerz auf (vestibuläre Migräne). Wann ist Schwindel gefährlich? Was hilft gegen Migräne? Gibt es wirksame Behandlungen? Welche Arten von Kopfschmerzen gibt es und wie kann man sie therapieren?
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Was passiert beim Schlaganfall? - MINI MED Studium mit Prim. Priv.-Doz. Dr. Tim J. von Oertzen
 
29:48
Experten der WHO betiteln den Schlaganfall bereits als „Epidemie des 21. Jahrhunderts“, einerseits, weil die Bevölkerung immer älter wird, andererseits weil durch schlechten Lebensstil auch immer mehr jüngere Menschen und sogar Kinder davon betroffen sind. Das Schlaganfallrisiko steigt stark mit dem Lebensalter an. Dies müsste bei optimaler Vorsorge und rechtzeitigem Erkennen der Symptome nicht sein!
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Das österreichische Gesundheitssystem - MINI MED talk mit Mag. Bernhard Wurzer
 
05:19
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3425 Andreas Linhart im Gespräch über das Gesundheitssystem mit Mag. Bernhard Wurzer (Generaldirektor--Stellvertreter im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger). Aufgezeichnet beim MINI MED Studium am 23. Jänner 2014 im Wiener Billrothhaus Gesundheit ist für uns Menschen das wertvollste Gut. In Österreich ist die Sicherung der Gesundheit eine gesetzlich verankerte Aufgabe der öffentlichen Hand. Allen ÖsterreicherInnen soll eine hochwertige Gesundheitsversorgung zur Verfügung stehen und zwar unabhängig von finanziellen Möglichkeiten des Einzelnen. Wir alle haben Zugang zu erstklassigen Gesundheitsleistungen, die auch stetig ausgebaut und reformiert werden. Wie stehen die Chancen, dass das österreichische Gesundheitssystem trotz zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch in Zukunft reibungslos funktionieren wird? Welche Reformen können das gute Gesundheits- und Sozialsystem absichern? Wie funktioniert das Gesundheitssystem in Österreich eigentlich? Erfahren Sie die mehr zum Thema und sehen Sie sich die Aufzeichnung des kompletten MINI MED Studium Vortrags an: www.youtube.com/watch?v=Od-TS5Ngb28.
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Auswirkungen der Wechseljahre bei Mann und Frau. MINI MED talk mit Prim. Dr. Demmel und Dr. Kautzky
 
05:33
Prim. Dr. Maurus Demmel und Dr. Wolfgang Kautky referieren beim MINI MED Studium am 3. Juni in Wolfsberg zum Thema "Wenn der eigene Körper fremd wird - Die Auswirkungen der Wechseljahre bei Mann und Frau". Die Wechseljahre werden oft noch immer für ein typisches Frauenproblem gehalten. Dabei ist seit einigen Jahren bekannt, dass auch viele Männer etwa ab dem 40. bis zum 90. (!) Lebensjahr die typischen Symptome aufweisen. Hormone können sowohl einen positiven als auch negativen Einfluss auf die Gesundheit und die Psyche des Menschen haben, nicht nur auf das sensible Thema Sexualität. Welche Unterschiede im Verlauf der Wechseljahre gibt es bei Frauen und Männern? Wie können moderne Therapien und Medikamente helfen? Wie kommen Sie gut durch das Klimakterium? Welche Rolle spielen die Hormone im Körper? Weitere Infos und Handout: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3282 Der gesamte Vortrag auf YouTube: http://youtu.be/rbSj_4OpeuE
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Depression, Burnout, Angstzustände - MINI MED talk mit Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek
 
04:47
Weitere Informationen und Handout: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3423 Andreas Linhart im Gespräch über Burnout, Depression und Angst mit Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, MSc (Facharzt für Neurologie, Burnoutzentrum "The Tree" in Wien). Aufgezeichnet beim MINI MED Studium am 5. Dezember 2013 im Billrothhaus in Wien. Sehen Sie sich den gesamten Vortrag an: http://www.youtube.com/watch?v=nfAwiDhJkmY Immer mehr Menschen werden vom Burnout-Syndrom in die Arbeitsunfähigkeit getrieben. Fehltage in den Betrieben aufgrund von Burnout haben enorm zugenommen. Die Menschen fühlen sich in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit immer häufiger überfordert. Durch wachsenden Arbeitsdruck und unsichere Beschäftigungsverhältnisse steigt der psychische Druck. Man fühlt sich bald leer und ausgebrannt, nervlich und körperlich total am Ende, vernachlässigt Familie und Freunde. Chronische Überforderung und Stress am Arbeitsplatz führen oft zu Depressionen, Angststörungen, körperlichen Erkrankungen und Leistungsabfall. Welche Ursachen haben diese Burnout-Symptome? Was kann man rechtzeitig tun, um nicht in einen solchen Zustand zu verfallen?Wie erkennt man Burnout bei sich selbst und bei anderen?
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Leben mit Parkinson - MINI MED Studium mit Prim. Dr. Dieter Volc
 
48:05
MINI MED Studium Vortrag von Prim. Dr. Dieter Volc (Leiter der Abteilung für Neurologie mit Parkinsonzentrum, Confraternität Privatklinik Josefstadt, Wien). Aufgezeichnet am 23. Oktober 2013 in der Donau-Universität Krems. Morbus Parkinson ist eine der bekanntesten und häufigsten Erkrankungen des Nervensystems. Allein in Österreich sind etwa 20.000 Personen betroffen. Typische Symptome der Erkrankung sind eine Versteifung der Muskulatur, eine allgemeine Verlangsamung der Bewegungen, Zittern und Gang- oder Gleichgewichtsstörungen. Auch heute noch gibt die Krankheit viele Rätsel auf. Kann man die Symptome wirksam bekämpfen? Kann man vorbeugen? Was können die neuesten Medikamente? Wie kann man Parkinson und andere Bewegungsstörungen nach neuesten medizinischen Erkenntnissen wirksam behandeln? Aktuelle Informationen zum Thema! Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3412 Kurzinterview zum Thema: www.youtube.com/watch?v=0T8xIld-Jdk
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Psoriasis – eine Systemerkrankung: MINI MED Studium mit Doz. Dr.  Paul-Gunther Sator
 
33:41
Kann man Psoriasis und andere Schuppenerkrankungen heutzutage erfolgreich behandeln oder sind sie nach wie vor unheilbar? Was bedeuten diese Hauterkrankungen für die Betroffenen? Welche Formen gibt es? Kann man selber was dagegen tun? Erfahren Sie mehr über Ursachen, Auslöser und die neuesten Therapiemöglichkeiten!
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Tinnitus: Erkennen und Behandeln - MINI MED Studium mit Dr. med. Johannes Schobel
 
31:09
Tinnitus sind Ohr- und Kopfgeräusche wie dauerhaftes Pfeifen, Sausen oder Brummen im Ohr, die auf keine äußere Schallquelle zurückzuführen sind. Wie kann man mit Tinnitus leben, ohne dass es zur lähmenden Belastung wird? Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten und Therapien gibt es? Ist eine vollständige Heilung überhaupt möglich?
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Psoriasis – eine Systemerkrankung: MINI MED Talk mit Doz. Dr. Paul-Gunther Sator
 
03:22
Psoriasis, die Schuppenflechte, ist eine belastende Erkrankung, die es wahrscheinlich ebenso lange gibt, wie den Menschen selbst. Davon betroffen sind die Haut und zumeist auch die Gelenke mit oft weitreichenden Folgen für den ganzen Körper. Die wichtigsten Kennzeichen dieser chronischen, schubweise verlaufenden Erkrankung sind Rötung und Schuppung.
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Bettgeschichten: Schlaf und Sexualität. MINI MED talk mit Prim. Univ.-Prof. DDr. Michael Lehofer.
 
05:48
Bettgeschichten: Schlaf und Sexualität Physiologie und Pathologie von Schlaf und Sexualität Schlaf und Sexualität finden, wenn auch nicht immer, vornehmlich im Bett statt. Wenn es auch viele Gründe für Störungen beider Bereiche gibt, so ist doch den Ängsten die Hauptverursachung zuzuschreiben. Schlaf und Sexualität sind fundamentale Säulen unseres Selbstverständnisses. Daher sind wir besonders irritiert, wenn diese Bereiche nicht mehr so funktionieren, wie wir uns es vorstellen. Auf die Gründe und Phänomene des gestörten Schlafs und der gestörten Sexualität wird in diesem Vortrag Bezug genommen, Therapiemöglichkeiten werden skizziert. Das Interview führte MINI MED Moderatorin Claudia Aichhorn.
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Blutarmut und Eisenmangel - MINI MED Studium mit Univ.-Prof.in Dr.in Köller und Dr. Cebulla
 
56:50
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3422 Univ.-Prof. Dr. Ursula Köller (Leiterin des Instituts für Labormedizin mit Serologie und Infektionsdiagnostik des KH Hietzing) und Dr.med Christian Cebulla (Stabstelle Medizinökonomie und Pharmazie, Wiener Krankenanstaltenverbung Generaldirektion) über das Blut und seine häufigsten Erkrankungen: Blutarmut und Eisenmangel. Aufgezeichnet beim MINI MED Studium am 28. November 2013 im Billrothhaus in Wien. Zwischen 5 und 7 Liter Blut befinden sich bei einem erwachsenen Menschen im Körper. Das Blut als unser Lebenssaft ist Spiegel unseres Stoffwechsels. Die Blutanalyse gibt wertvolle Hinweise darauf, was in unserem Körper vorgeht und warum wir erkrankt sind. Eisenmangel mit oder ohne Anämie ist eine Gesundheitsstörung, der zahlreiche chronische Erkrankungen zugrunde liegen. Schätzungen zufolge sind in Europa fast zehn Prozent der Gesamtbevölkerung von Eisenmangel betroffen. Wie steht es um die Blutbildung? Was bedeutet Blutarmut? Welche Rolle spielen die Eisenwerte im Blut, und wie gefährlich ist ein Zuviel oder Zuwenig? Was besagen die einzelnen Werte? Mit aktuellen medizinischen Forschungserkenntnissen!
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Unser Stoffwechsel - MINI MED Talk mit Univ.-Prof. Dr. Christoph Ebenbichler
 
05:01
Die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu erleiden, hängt u.a. von schlechten Blutfetten, vom Rauchen, von zu hohem Blutdruck, von Übergewicht und Diabetes ab. Rund 70 % der ÖsterreicherInnen weisen zu hohe Cholesterinwerte auf, viele wissen es gar nicht. Ein erhöhter Cholesterinspiegel ist Hauptrisikofaktor für Herz-Kreislauf- Erkrankungen. Diabetes ist inzwischen ein Volksleiden und die Zahl der Diabetiker wächst und wächst. Univ.-Prof. Dr. Christoph Ebenbichler spricht über die wichtige Rolle, die der persönliche Lebensstil und vor allem Bewegung und die richtige Ernährung für die Vorbeugung spielen.
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Diabetes erkennen und behandeln - MINI MED Talk mit Univ.-Prof. Dr. Thomas Pieber
 
03:52
Wie erkenne ich mein Risiko? Was bedeutet die Diagnose Diabetes? Warum ist Gewichtskontrolle so wichtig? Welche Rolle spielen der persönliche Lebensstil und vor allem Bewegung und Ernährung?
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Schlaganfallrisiko: Vorhoffflimmern und andere Faktoren!  - MINI MED Studium mit OA Dr. Milan Vosko
 
23:55
Wie funktioniert die Stroke Unit? Was passiert wenn man einen Schlaganfall hat? Wie kann man die Risikofaktoren vorbeugen? Was kann ich verhindern?
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Was ist Tinnitus? - MINI MED Talk mit Dr. med. Johannes Schobel
 
02:34
innitus sind Ohr- und Kopfgeräusche wie dauerhaftes Pfeifen, Sausen oder Brummen im Ohr, die auf keine äußere Schallquelle zurückzuführen sind. Wie kann man mit Tinnitus leben, ohne dass es zur lähmenden Belastung wird? Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten und Therapien gibt es? Ist eine vollständige Heilung überhaupt möglich?
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Unser Blut: Ein ganz besonderes Organ - MINI MED Talk mit Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Wöhrer
 
02:11
Das Blut wird oft als flüssiges Organ bezeichnet. Es dient hauptsächlich dazu, den durch die Atmung aufgenommenen Sauerstoff zu unseren Organen zu transportieren und das anfallende Kohlenstoffdioxid, ein Abfallprodukt aus der Energiegewinnung unserer Zellen, in die Lunge zu transportieren, damit dieses abgeatmet werden kann. Das Blut ist außerdem am Transport von einer Vielzahl an Proteinen, Enzymen, Hormonen, Nährstoffen (Fette, Kohlenhydrate) und vor allem Zellen des Immunsystems beteiligt. Eine weitere Aufgabe des Blutes besteht darin, das Gerinnungssystem zu regulieren und aufrechtzuerhalten. Unser Blut zeigt nicht nur an, ob oder wo wir eine Störung oder Krankheit im Körper haben, sondern es kann auch selbst an Leukämie, Lymphknotenkrebs, Anämie, Morbus Hodgkin u.a. erkranken.
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Wenn Stress krank macht. MINI MED Studium mit Dr. Michaela Trnka
 
59:06
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3414 Dr.in Michaela Trnka. Dr.in Trnka ist Stressexpertin und Leiterin der Gesellschaft für Integrative Ganzheitsmedizin in Wien. Hier referiert Sie beim MINI MED Studium zum Thema Stress. Aufgezeichnet beim MINI MED Studium am 13. November in der Donau-Universität Krems. „Ich bin im Stress!" Wer kennt diesen Satz nicht? Stresssituationen kommen im Alltag häufig vor. Befinden wir uns in einer solchen Situation, setzt das Gehirn innerhalb von Millisekunden Neurotransmitter und Stresshormone frei. Sofort steigen der Blutdruck, die Herz- und Atemfrequenz, ebenso der Blutzucker und die Durchblutung von Haut und Muskeln. Die Pupillen weiten sich, die Atmung wird kürzer und die Verdauung gedrosselt. Unser gesamter Organismus ist in Alarmbereitschaft gesetzt. Zu viel Stress kann tatsächlich krank machen. Dauerstress belastet den gesamten Organismus und kann zu ernsthaften Erkrankungen vieler Organe führen. Wachsende Anforderungen im Berufsleben und Doppelbelastungen führen oft zu andauernden Stresssituationen, die der Gesundheit schaden. Wie kann man dieses Phänomen verstehen? Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Stress, Erschöpfungssyndrom, Depression und Burnout? Was bedeutet positiver und negativer Stress? Wie kann man übertriebenem Stress entgegenwirken? Wie verarbeitet man Stress am besten?
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Heilsame Nahrung und bewusste Ernährung - MINI MED talk mit Univ.-Prof. Dr. Wenzl u.A.
 
10:44
Charlotte Sengthaler im Gespräch mit Dr. Christine Mölzer, Bakk., Dr. Christian Matthai und Univ.-Prof. Dr. René Wenzl. Aufgezeichnet beim MINI MED Studium am 17. Oktober 2013 im Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien. Kann man die Gesundheit tatsächlich durch richtige Ernährung positiv beeinflussen? Die denaturierte, industriell verarbeitete Kost unserer Zeit und die fast nur einseitige Ernährung machen unserem Körper sehr zu schaffen. Immerhin warnt die WHO davor, dass jährlich rund 17 Millionen Menschen aufgrund eines falschen Lebensstils sterben, dazu zählt auch eine ungesunde Ernährung. Es gibt jedoch viele Nahrungsmittel, die nicht nur gut schmecken, sondern auch großen Einfluss auf die Gesundheit haben. Wie können Lebensmittel unseren Körper beim Entgiften unterstützen? Welche Nahrungsmittel können sogar Krankheiten heilen? Welche Wirkung haben bestimmte Nahrungsmittel und deren Inhaltsstoffe? Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3420
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Augenerkrankungen - MINI MED talk mit Univ.-Prof. Dr. Nikolaos Bechrakis
 
03:33
Univ.-Prof. Dr. Dieter zur Nedden im MINI MED talk mit Univ.-Prof. Dr. Nikolaos Bechrakis zum Thema Augenerkrankungen. Aufgezeichnet beim MINI MED Studium zum Thema Augenerkrankungen am 29. Oktober 2013 in Innsbruck Mehr als 300.000 ÖsterreicherInnen sind sehbehindert, viele davon blind. Mehr als 43% der Bevölkerung sind von Sehstörungen betroffen. Durch die Fortschritte der Medizin nimmt die Lebenserwartung zu und damit treten auch vermehrt Augenerkrankungen auf, die als Alterserkrankungen einzustufen sind. Mindern oder zerstören Augenerkrankungen unser Sehvermögen, beeinträchtigt das unsere Lebensqualität entscheidend. Augenerkrankungen können viele unterschiedliche Ursachen haben. Gute Heilungschancen bestehen vor allem dann, wenn die Krankheit frühzeitig diagnostiziert wird, zumal der Verlauf oft schleichend ist. Nur eine regelmäßige Kontrolle gibt Sicherheit, denn unbehandelt kann das Sehvermögen schwer behindert oder ganz ausgeschaltet werden. Auf welche Symptome ist zu achten? Wie kann man diese Krankheiten erfolgreich behandeln? Was kann man tun, um die Sehkraft bis ins hohe Alter zu erhalten? Aktuelle Informationen aus der Augenheilkunde! Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3466
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Alzheimer - MINI MED talk mit Prim. Dr. Andreas Winkler, MSc
 
07:31
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3583 MINI MED Geschäftsführerin Charlotte Sengthaler im Gespräch mit Prim. Dr. Andreas Winkler, MSc (Ärztlicher Direktor der Klinik Pirawarth und Vorstand der Abteilung für Neurologische Rehabilitation) zum Thema Alzheimer. Aufgezeichnet beim MINI MED Studium in Mistelbach am 13. Mai 2014. Rund 130.000 Menschen leiden in Österreich an Demenz, einer der häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit im Alter. Tendenz steigend -- in den nächsten 20 Jahren wird sich die Zahl der Erkrankten verdoppeln! Bei dieser Krankheit verlieren Betroffene nach und nach ihr Erinnerungsvermögen. Die häufigste Form der Demenzerkrankungen ist die Alzheimer-Demenz. Viele verwechseln diese hirnorganische, fortschreitende Krankheit mit dem Symptom „Vergesslichkeit". Erst wenn abgesehen von der Vergesslichkeit auch andere Dinge schwerfallen, die bislang völlig normal für den Betroffenen waren, kann das ein Anzeichen für eine Demenzerkrankung sein. Ab wann wird Vergesslichkeit zur Krankheit? Wie geht man damit um? Was versteht man unter gutartiger Altersvergesslichkeit oder leichter kognitiver Beeinträchtigung? Gibt es vorbeugende Maßnahmen oder behandelbare Risikofaktoren für die Demenzerkrankung? Hören Sie die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema Alzheimer und Demenz!
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Heilsame Nahrung und bewusste Ernährung - MINI MED Studium mit Univ.-Prof. Dr. Wenzl u.A.
 
01:17:44
Univ.-Prof. Dr. René Wenzl, Dr. Christine Mölzer, Bakk. und Dr. Christian Matthai zum Thema "Heilsame Nahrung und bewusste Ernährung. Ein Weg zu dauerhafter Gesundheit und Wohlbefinden?" Aufgezeichnet am 17. Oktober 2013 im Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien. Kann man die Gesundheit tatsächlich durch richtige Ernährung positiv beeinflussen? Die denaturierte, industriell verarbeitete Kost unserer Zeit und die fast nur einseitige Ernährung machen unserem Körper sehr zu schaffen. Immerhin warnt die WHO davor, dass jährlich rund 17 Millionen Menschen aufgrund eines falschen Lebensstils sterben, dazu zählt auch eine ungesunde Ernährung. Es gibt jedoch viele Nahrungsmittel, die nicht nur gut schmecken, sondern auch großen Einfluss auf die Gesundheit haben. Wie können Lebensmittel unseren Körper beim Entgiften unterstützen? Welche Nahrungsmittel können sogar Krankheiten heilen? Welche Wirkung haben bestimmte Nahrungsmittel und deren Inhaltsstoffe? Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3420 Kurzinterview zum Thema: http://www.youtube.com/watch?v=RwYjwg2rE3s
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Von Bakterien, Viren bis hin zu Parasiten - MINI MED Studium
 
04:24
Infektionen sind nach wie vor weltweit für eine beachtliche Krankheits- und Sterblichkeitsrate verantwortlich. Für Menschen mit einem schlechten Gesundheitszustand und geschwächten Abwehrkräften können selbst harmlose Infektionen lebensbedrohlich sein. Die beste Verteidigungsstrategie sind vorbeugende Maßnahmen wie Impfungen und Hygienemaßnahmen. Welche Ursachen haben Infektionskrankheiten und welche Übertragungswege gibt es? Wie kann man sich am besten davor schützen? Welche Vorbeugungsmaßnahmen sind wirksam? Wie kann man eine Virusinfektion in den Griff bekommen? Was verursachen Pilze im Körper? Was tun, wenn man von Parasiten befallen wird? Informieren Sie sich über die sinnvollsten medizinischen Interventionen bei Infekten!
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Augenerkrankungen - MINI MED Studium mit Univ.-Prof. Dr. Nikolaos Bechrakis
 
49:02
Univ.-Prof. Dr. Nikolaos Bechrakis am 29. Oktober 2013 in den Innsbrucker Universitätskliniken zum Thema "Altes und Neues rund ums Auge". Mehr als 300.000 ÖsterreicherInnen sind sehbehindert, viele davon blind. Mehr als 43% der Bevölkerung sind von Sehstörungen betroffen. Durch die Fortschritte der Medizin nimmt die Lebenserwartung zu und damit treten auch vermehrt Augenerkrankungen auf, die als Alterserkrankungen einzustufen sind. Mindern oder zerstören Augenerkrankungen unser Sehvermögen, beeinträchtigt das unsere Lebensqualität entscheidend. Augenerkrankungen können viele unterschiedliche Ursachen haben. Gute Heilungschancen bestehen vor allem dann, wenn die Krankheit frühzeitig diagnostiziert wird, zumal der Verlauf oft schleichend ist. Nur eine regelmäßige Kontrolle gibt Sicherheit, denn unbehandelt kann das Sehvermögen schwer behindert oder ganz ausgeschaltet werden. Auf welche Symptome ist zu achten? Wie kann man diese Krankheiten erfolgreich behandeln? Was kann man tun, um die Sehkraft bis ins hohe Alter zu erhalten? Aktuelle Informationen aus der Augenheilkunde! Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3466
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Gesunde Gelenke: Wieviel Bewegung ist notwendig? - MINI MED Studium mit Prim. Dr. Reinhold Pongratz
 
01:03:16
Gesunde Gelenke, die Grundlage für unsere Bewegung Für Millionen Menschen ist er tägliche Realität: der Schmerz in den Gelenken. Die Abnützung der Knie- und Hüftgelenke ist die häufigste Ursache für Gelenksschmerzen und betrifft bis zu 80 Prozent der über 50-jährigen. Aber auch immer mehr junge Menschen leiden an Abnützungserscheinungen der Gelenke, der so genannten Arthrose. Die zunehmende Immobilisierung durch Probleme beim Gehen führt zu großen Problemen im Alltag und deutlicher Einschränkung der Lebensqualität. Welche Überlastungssymptome zeigen sich in unseren Gelenken? Welche neuen Behandlungsmethoden gibt es? Wann soll man operieren? Wie lange soll man zuwarten? Können Gelenke durch vorbeugende Maßnahmen längere Zeit beweglich und schmerzfrei gehalten werden?
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Kreislaufkollaps - MINI MED im Interview mit Dr. Martin Manninger-Wünscher
 
01:13
Der Kreislaufkollaps (Synkope) ist ein kurzer Verlust des Bewusstseins und des Muskeltonus. Die Prognose dieser Synkopen ist stark von der zugrundeliegenden Erkrankung abhängig. Während die Prognose bei reflektorischen und orthostatischen Synkopen gut ist, ist bei zugrundeliegenden kardialen oder neurologischen Erkrankungen oft schnelles Handeln gefragt. Bei einem Drittel der Synkopen bleibt die zugrundeliegende Ursache allerdings unklar. Bei orthostatischen Synkopen bei älteren PatientInnen sollte immer eine neurologische Abklärung der autonomen Funktion erfolgen. Holen Sie sich kostenlos aktuelle Informationen und nützliche Tipps für Ihre Gesundheit!
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Jeder Schritt belebt! - Bewegung im Alltag - MINI MED Studium mit Prof. Dr. Susanne Ring-Dimitriou
 
59:32
Öfter Rad fahren, Stiegen statt Lift benützen, zügig zu Fuß gehen statt mit dem Auto unterwegs sein: Wer dies tut, hält sich so ganz nebenbei gesund und fit. Dem Körper oder Muskel als Verbrennungsmotor ist es nämlich egal, wie er bewegt wird. Hauptsache er bekommt sein Bewegungspensum regelmäßig und möglichst auch richtig dosiert! Bereits durch kleine Bewegungseinheiten kommt es in der Summe sehr schnell zu beträchtlichen und gesundheitsrelevanten Energieumsätzen. Welche Bedeutung hat also Bewegung im Alltag? Hören Sie die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse!
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Multiple Sklerose: Krankheit der tausend Gesichter - MINI MED Talk mit Dr. Fritz Leutmezer
 
04:09
Welche Symptome treten auf und wie wird MS diagnostiziert? Was passiert, wenn die Krankheit unentdeckt bleibt?
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Hörstörungen - MINI MED talk mit Dr. Thomas Keintzel, Dr. Martin Burian und Tina Moser
 
07:58
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3522 MINI MED Moderatorin Mag. Christine Radmayr im Gespräch mit Prim. Dr. Thomas Keintzel (Leiter der Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Klinikum Wels-Grieskirchen), Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Burian (Leiter der Abteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, KH der Barmherzigen Schwestern Linz) und Tina Moser (Dipl. Logopädin, Klinikum Wels-Grieskirchen) zum Thema Demenzprävention durch Hörgeräte? - Neueste Ansätze in der Behandlung von Hörstörungen älterer Menschen. Aufgezeichnet beim MINI MED Studium in Linz am 7. Mai 2014. Gut Hören ist keine Frage des Alters! Hörverlust bedeutet nicht nur immer nur eine soziale Isolation oder eine psychische Belastung im Alltag. Wissenschaftler vermuten sogar, dass kognitive Fähigkeiten und Hörverlust zusammenhängen. Je weniger Impulse das Gehirn (z. Bsp. durch Hören) bekommt, desto eher kommt es zu kognitiven Schwächen, bis hin zur Demenz. Besonders ältere Menschen stehen den modernen Techniken allerdings oft skeptisch gegenüber. Neben gewöhnlichen Hörgeräten gibt es inzwischen auch Alternativen wie Mittelohrimplantate. Mit Hilfe von modernen Hörhilfen kann jedem von uns geholfen werden! Welche modernen Hörhilfen gibt es? Für wen eignen sie sich? Wann sind Implantate notwendig? Was passiert bei der Operation? Wie sinnvoll ist eine „Hör-Reha"? Warum ist es so wichtig, dass wir alle gut Hören? Wir kommt es überhaupt zu einer Hörstörung, und kann man dieser vorbeugen? Für mehr Informationen, schauen Sie sich den gesamten Vortrag von Prim. Dr. Thomas Keintzel, Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Burian und Tina Moser an! https://www.youtube.com/watch?v=AtyrdbDwQQ0
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Zähne: Funktion und Ästhetik in Harmonie
 
02:12
Am Tag der offenen Tür an der Universitätszahnklinik Wien berichtete Dr. Mladen Regoda über die Behandlungsmöglichkeiten im Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde.
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Gesund, fit und glücklich altern - MINI MED talk mit Univ.-Doz. Dr. Ingrid Kiefer
 
10:11
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3589 MINI MED Geschäftsführerin Charlotte Sengthaler im Gespräch mit Univ.-Doz. Dr. Ingrid Kiefer von der AGES (Österreichische Agentur für Ernährungssicherheit GmbH) über gesunden Lebensstil und die richtige Ernährung um gesund, fit und glücklich älter zu werden. Aufgezeichnet beim MINI MED Studium am 26. März 2014 im Kulturhaus Wagram in St. Pölten. Herzkrankheiten, Diabetes, Übergewicht aber auch Demenzerkrankungen nehmen immer mehr zu. Bereits bis zu 40 % der Krebserkrankungen gehen auf das Konto falscher Ernährung. Das Risiko, krank zu werden, kann durch gesunde Lebensführung und richtige Ernährung drastisch gesenkt werden! Kann man tatsächlich durch richtige Ernährung aktiv zur Vorbeugung beitragen? Welche Nahrungsmittel und Inhaltsstoffe der Lebensmittel können vor Krankheiten schützen und sind besonders wertvoll? Woraus setzt sich eine vernünftige, gesunde Ernährung zusammen? Wie gelingt es, einen gesunden Lebensstil und damit einen gesunden Körper auch im Alter zu erhalten? Aktuelle Informationen zum Thema! Sehen Sie auch die Aufzeichnung der gesamten MINI MED Vorlesung von Univ.-Doz. Dr. Kiefer: https://www.youtube.com/watch?v=jXWPPyrRoJw
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Bewegung und Training - MINI MED talk mit Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Hofmann, FACSM
 
05:23
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3534 Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Hofmann, FACSM (vom Institut für Sportwissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz) im Gespräch mit MINI MED Moderatorin Mag. Claudia Aichhorn zum Thema Bewegung und Training. Aufgezeichnet beim MINI MED Studium in Graz am 5. Juni 2014. Es kann als wissenschaftlich gesichert angesehen werden, dass körperliche Aktivität und körperliches Training den Fitness-Zustand und die Lebensqualität verbessern und präventiv das Risiko für eine Reihe von Erkrankungen senken kann. Sport und Bewegung beugen Herz-Kreislauf- und Krebs-Erkrankungen vor, festigen die Knochen, können bei Depressionen positiv Einfluss nehmen, und können die geistige Leistungsfähigkeit verbessern. So weiß man, dass körperliche Aktivität von der Jugend bis ins hohe Alter das Risiko für neurologische Erkrankungen wie Alzheimer oder Schlaganfall senkt. Körperliches Training kann aber auch als eine wirkungsvolle Therapie bei beinahe allen chronischen Erkrankungen eingesetzt werden. Die Wirkungen von gezielt dosiertem, körperlichem Training sind weitgehend nebenwirkungsfrei und beeinflussen die betroffene Person in einer ganzheitlichen Art und Weise. Mangelnde Bewegung hingegen gilt als Risikofaktor für viele Erkrankungen wie Fettleibigkeit und Diabetes als Risikofaktoren für Herz-Kreislauf und Krebserkrankungen. Sport und Bewegung schützt nicht nur vor Übergewicht, sondern hält den Körper fit. Richtiges Training wirkt sich äußerst positiv auf unsere Gesundheit aus und ist sowohl im Freien, als auch Zuhause ganz einfach durchführbar! Wie viel Sport und Bewegung ist gesund und welches Training ist auch für Freizeitsportler geeignet? Ab wann wird es gefährlich? Wie viel oder wie wenig sollen wir uns bewegen, um fit zu bleiben? Was kann man tun, damit man auch als AnfängerIn richtig und angemessen trainiert? Was kann man selber gefahrlos durchführen?
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Schmerz - ein starkes Signal des Körpers. MINI MED Studium mit OA Dr. Yazdi und Dr.in Marek
 
54:49
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3491 Dr. med. Kambiz Yazdi (Facharzt für Neurologie und Wahlarzt im Praxiszentrum Medz, Linz) und Dr.in med. Andrea Marek, Msc (Schmerztherapeutin im Diakonissen-Krankenhaus Linz) referieren über Schmerz und die neuesten Erkenntnisse aus der Schmerztherapie. Aufgezeichnet am 15. Jänner 2014 beim MINI MED Studium im Neuen Rathaus Linz. Jede/r 5. ÖsterreicherIn leidet ständig unter starken Schmerzen, an regelmäßigen Rückenschmerzen sogar die Hälfte von uns. Wie alle kennen akute Schmerzen, diese wichtigen Warn- und Signalgeber unseres Körpers. Immer mehr Patienten leiden aber an chronischen Schmerzen, die sich über Monate oder sogar Jahre hinziehen und unsere Lebensqualität stark einschränken können. Eine totale Schmerzfreiheit ist nicht möglich, aber eine deutliche Reduktion sehr wohl. Moderne Schmerztherapie ist von vielen Faktoren abhängig. Medikamente allein reichen meist nicht aus. Wann sind Schmerzen als chronisch zu bezeichnen? Warum ist es so wichtig, die Ursachen von Schmerzen richtig zu diagnostizieren? Welche Methoden und Therapieverfahren bietet die moderne Schmerztherapie? Ein aktueller Überblick! Die wichtigsten Punkte des Vortrags in Kürze: Sehen Sie sich den MINI MED talk mit den ReferentInnen an: http://youtu.be/xqbvW4p6qFU
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HERZSCHWÄCHE - MiniMed Studium mit Dr. Christian Ebner, OA Elisabethinen Linz
 
42:19
Ursachen, Symptome und Therapie - Herzinsuffizienz frühzeitig erkennen und effektiv behandeln
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Pflanzen als Heilmittel. MINI MED Studium mit Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kubelka.
 
54:16
Handout und weitere Informationen: http://www.minimed.at/programme/veranstaltung/id/3263 Schon Paracelsus (1493-1541) meinte, gegen jede Krankheit sei ein Kräutlein gewachsen. Dies stimmt natürlich nur bedingt. Die Natur liefert uns jedoch eine Vielzahl von Stoffen, die gesundheitsfördernde, krankheitsvorbeugende und heilende Eigenschaften haben. Richtig eingesetzt und vor allem in der richtigen Zusammensetzung und Dosis, verschaffen Arzneipflanzen Linderung bei verschiedenen Erkrankungen. Warum wirken Heilkräuter und altbewährte Hausmittel überhaupt? Welche unerwünschten Wirkungen und Wechselwirkungen können auftreten? Wie werden die verschiedenen pflanzlichen Arzneimittel hergestellt? Wann können sie ergänzend oder sogar alternativ zu synthetisch hergestellten Arzneimitteln eingesetzt werden? Welche Kräuter helfen wofür? Was sind die wichtigsten Heilkräuter und wogegen wirken sie? Welche sollte man immer zu Hause haben?
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Herzschwäche -  erkennen und  behandeln! - MINI MED Studium mit OA Priv.-Doz. Dr. Deddo Mörtl, FHFA
 
01:06:42
Jede/r Zehnte über 65 leidet unter Herzschwäche. Besonders bei unzureichender Therapie verstirbt mehr als die Hälfte aller Betroffenen innerhalb von 5 Jahren. Somit führt die Herzschwäche rascher zum Tod als die meisten Krebserkrankungen. Reduzierte Leistungsfähigkeit, Atemnot bei körperlichen Belastungen, geschwollene Gliedmaßen aufgrund von Flüssigkeitsansammlungen: Die Herzschwäche ist auf dem Vormarsch und wird in ihrer Bedeutung meist unterschätzt. Wo liegen die Ursachen, wie sehen die neuesten Therapien aus? Auf welche Symptome müssen Sie achten und wie stellt man eine Diagnose. Neueste Informationen!
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Raumluft und gesund Wohnen. MINI MED talk mit OA Assoz.-Prof. DI Dr. Hans-Peter Hutter
 
08:50
Gesund Wohnen oder Todesfalle Haushalt Erfreuliche und weniger erfreuliche Neuigkeiten aus der Wohnmedizin Die meiste Zeit über halten wir uns in Innenräumen auf. Ob wir uns dort wohlfühlen, hängt von vielen Faktoren ab. Oft lauern in den eigenen vier Wänden mehr Gefahren, als man ahnt: Wandfarben, Böden oder Lacke können schuld sein an Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Allergien, gereizten Atemwegen oder sogar an Asthma. Feinstaub, Chemikalien und Schimmel, aber auch Elektrosmog können zahlreiche Gesundheitsbeeinträchtigungen auslösen. Welchen Einfluss üben das Raumklima und die Raumluft auf uns aus? Wie können elektromagnetische Felder verringert werden? Was tun bei Wandschimmel? Wie kann man die Feinstaubbelastung reduzieren? Welche Faktoren spielen eine Rolle und wie kann ein gesundes Raumklima geschaffen werden? Das Interview führte NEWS Leben Chefredakteur und MINI MED Moderator Andreas Linhart.
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